Wenn ein besonderer Augenblick beginnt.
Solini und Solinu sind schon da.
Für Momente, die wachsen lassen.
Wir Augenblickswichtel begleiten Kinder das ganze Jahr. Wenn irgendwo ein Kind vor einem besonderen Augenblick steht, beginnt unsere Augenblicksuhr zu ticken. Dann machen wir uns auf den Weg, mit einer ganzen Geschichte im Gepäck, die wir in kleinen Briefen erzählen. Jeden Tag wartet ein neuer Brief von uns am Wichtelplatz. Darin stecken kleine Aufgaben, Überraschungen und Ideen, die aus eurem gewählten Thema ein gemeinsames Abenteuer machen.
Und wisst ihr was? Wir haben schon alles für euch vorbereitet. Ihr bekommt eine einfache Anleitung, die euch Schritt für Schritt durch das gesamte Abenteuer begleitet. Fast alles lässt sich mit Dingen umsetzen, die ihr bereits zu Hause habt.
Für euch nur ein paar Minuten am Tag. Für eure Kinder jeden Morgen dieses besondere Kribbeln im Bauch, wenn sie zum Wichtelplatz laufen und entdecken, was wir uns heute für sie ausgedacht haben. Und für euch alle gemeinsame Augenblicke, die noch lange im Herzen bleiben.
Am Glühwürmchensee wartet eine neue Geschichte
Manche Fragen sind so groß, dass selbst Augenblickswichtel erst einmal darüber nachdenken müssen.
Als Flo Solinu fragt, ob sie nun Freunde fürs Leben sind, führt ihre Suche nach einer Antwort Solini und Solunu an den Glühwürmchensee. Dort entdecken sie, dass Freundschaft aus vielen kleinen Augenblicken besteht und dass manche Menschen einen Platz im Herzen bekommen, auch wenn viele Wälder zwischen ihnen liegen.
Am Glühwürmchensee wartet eine neue Geschichte
Manche Fragen sind so groß, dass selbst Augenblickswichtel erst einmal darüber nachdenken müssen.
Als Flo Solinu fragt, ob sie nun Freunde fürs Leben sind, führt ihre Suche nach einer Antwort Solini und Solunu an den Glühwürmchensee. Dort entdecken sie, dass Freundschaft aus vielen kleinen Augenblicken besteht und dass manche Menschen einen Platz im Herzen bekommen, auch wenn viele Wälder zwischen ihnen liegen.

Wenn Staunefunken weiterleuchten
Die beiden, Solini und Solunu, haben heute einen kleinen Glückstag. Endlich dürfen sie die Post öffnen, die nach dem Einschulungsabenteuer angekommen ist. Aber hören wir Solini und Solunu einfach kurz zu.
„Wir haben Post bekommen! Ganz viel sogar.“ „Und weißt du, was eine Familie geschrieben hat? Morgens führte der erste Weg der Kinder immer direkt zu unserem Wichtelplatz.“ „Und beim Schulranzen Video wollten sie ihrem Wichtel unbedingt alles ganz genau zeigen. Das Video musste sogar fünfmal gedreht werden.“
„Aber jetzt kommt das Allerbeste: Die Staunefunken sind einfach geblieben.“ „In einer Familie heißt es jetzt oft: Da brauchst du wohl einen Staunefunken. Oder: Da haben dir wohl die Staunefunken geholfen.“ „Und zum Geburtstag hat eine Mama ein selbst gemaltes Marmeladenglas bekommen. Voll mit Staunefunken. Bis ganz nach oben.“ „Solini, stell dir das vor.“ „Unsere Staunefunken sind einfach aus der Geschichte gehüpft und wohnen dort weiter.“
Manchmal endet ein Wichtelabenteuer eben nicht mit dem letzten Brief. Manchmal nimmt es einfach einen kleinen Platz in eurem Leben ein.
Ein bisschen Wichtel für jeden Tag
Manchmal muss es gar kein großes Abenteuer sein. Solini und Solinu verstecken kleine Botschaften in Schulmappen, begleiten euch durch eure Lieblingsbücher und sitzen sogar mit am Frühstückstisch. Und manchmal genügt schon ein kleiner Wichtelgruß, damit ein ganz gewöhnlicher Tag ein bisschen heller funkelt.

Wie Solini und Solinu zu Augenblickswichteln wurden
Früher waren Solini und Solinu Weihnachtswichtel. Bis sie unter einem alten Apfelbaum eine ganz besondere Uhr fanden. Eine Uhr ohne Zahlen.
Eine Uhr, die immer dann zu ticken beginnt, wenn irgendwo ein Kind vor einem besonderen Augenblick steht. Seitdem sind die beiden das ganze Jahr unterwegs.










